Ein Projekt von Manus Alba
Ein Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung der Myelingesundheit bei Patienten mit demyelinisierenden Erkrankungen.
Myelinor ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das in Zusammenarbeit mit Experten auf dem Gebiet der demyelinisierenden Erkrankungen entwickelt wurde. Seine Formulierung ist das Ergebnis sorgfältiger wissenschaftlicher Arbeit zur Identifizierung von Substanzen, die die Myelingesundheit unterstützen können.
Es handelt sich nicht um ein Medikament und ersetzt keine vom Arzt verschriebenen Therapien. Myelinor ist als ergänzende Unterstützung zur konventionellen Therapie gedacht, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
Jede Komponente wurde auf der Grundlage verfügbarer wissenschaftlicher Erkenntnisse über ihre potenzielle Rolle bei der Unterstützung des Myelinstoffwechsels und der Reduzierung von oxidativem Stress ausgewählt.
Drei Komponenten ausgewählt für ihr neuroprotektives Potenzial.
Eine sehr langkettige Fettsäure (C24:1), die natürlich im Myelin vorkommt. Sie spielt eine fundamentale strukturelle Rolle bei der Bildung und Erhaltung der Myelinscheiden. Sie kann dazu beitragen, die VLCFA-Akkumulation bei ALD-Patienten zu reduzieren.
Ein pentazyklisches Triterpen mit entzündungshemmenden und neuroprotektiven Eigenschaften. Präklinische Studien deuten auf einen potenziellen Effekt der Stimulierung der Remyelinisierung und des Schutzes von Neuronen vor oxidativem Stress hin.
Ein Vorläufer von Glutathion, dem wichtigsten zellulären Antioxidans. Es hilft, oxidativen Stress im zentralen Nervensystem zu reduzieren, der bei demyelinisierenden Erkrankungen oft erhöht ist.
Das Myelinor-Protokoll sieht die tägliche Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels nach Anweisung des behandelnden Arztes vor. Es gibt keine universelle Dosierung: Sie muss mit dem Neurologen je nach individuellen Patientenmerkmalen abgestimmt werden.
Myelinor ist keine Notfallbehandlung und kein Ersatz für krankheitsmodifizierende Therapien. Es wird als langfristiges Unterstützungsinstrument für Patienten in stabiler Phase oder unter Überwachung vorgeschlagen.
Die Auswahl der Inhaltsstoffe von Myelinor basiert auf in der internationalen wissenschaftlichen Literatur veröffentlichten Studien über den VLCFA-Stoffwechsel, die neuroprotektiven Eigenschaften von Triterpenen und die Rolle von oxidativem Stress bei demyelinisierenden Erkrankungen.
Manus Alba fördert die Sammlung von Beobachtungsdaten von Patienten, die Myelinor verwenden, mit dem Ziel, zur wissenschaftlichen Literatur über die Wirksamkeit integrativer Ansätze bei seltenen Erkrankungen beizutragen.
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